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Foodblogger werden: Teile deine Leidenschaft mit der Welt

Du liebst gutes Essen? Du kochst und backst leidenschaftlich gerne? Du hast Freude daran, deine Kreationen liebevoll anzurichten? Du schießt Fotos deiner kulinarischen Kunstwerke? Und du teilst sie voller Freude über die sozialen Medien?

All das spricht dafür, dass du auf dem besten Wege bist, ein Foodblogger zu werden. Warum sich das lohnt und wie dich foodblogr.de bei deinem Vorhaben unterstützt, erfährst du in diesem Artikel.

Rezepte teilen, Food Kreationen zeigen und vieles mehr

Seit rund 20 Jahren sind Blogs zu verschiedenen Themen im Internet zu finden. Was als digitales Tagebuch begann, wurde schnell ein großer Trend, bei dem so gut wie jeder mitmachen wollte. Menschen fingen an, auf ihren eigenen Blogs Ideen, Gedanken und Bilder aus ihrem Leben zu teilen. Und ernteten zum Teil großen Beifall dafür.

Heute gibt es Blogs zu allen möglichen Themen. Beauty Blogs, IT-Blogs oder eben auch Food Blogs.

Sie alle verbindet eine Sache: Die Menschen hinter den Blogs, also die Betreiberinnen und Betreiber, brennen für ihr Thema. Zumindest die, die wirklich erfolgreich sind.

Einige Foodbloger können auf Instagram Follower-Zahlen von 700K und mehr verzeichnen. Etwa Molly Yeh, die gemeinsam mit ihrem Mann von der Großstadt aufs Land gezogen ist und dort einzigartige Rezepte, fernab jeglicher Ernährungstrends, teilt.

Doch auch mit Follower Zahlen zwischen 100 und 200 K kann man große Erfolge feiern - und seinen Foodblog monetarisieren. Besonders gut macht das etwa kraut-kopf.de. Hinter dem kreativen Namen verbergen sich Susann und Yannic. Das Paar teilt mit seiner Community vegetarische Rezepte und kocht dabei sowohl regional als auch saisonal.

Es gibt natürlich so viel mehr Foodblogs da draußen. Über Instagram kannst du einige finden. Stöbere einfach mal mit deinen liebsten Food Hashtags durch das Social Network und lasse dich inspirieren.

Warum es sich lohnt, ein Foodblogger zu werden

Sicherlich startet manch ein Foodblog als reines Hobby und aus der Freude am Backen und Kochen heraus. Doch wer viel Zeit, Geld und Energie in seinen Blog steckt, möchte diesen früher oder später monetarisieren - also Geld mit seinem Food Blog verdienen.

Mit wachsenden Fanzahlen kann ein Foodblog tatsächlich eine attraktive Einnahmequelle werden. Über Kooperationen (etwa mit Anbietern von Zutaten oder Herstellern von Küchenmaschinen), Affiliate Links und bezahlte Blog Posts, lässt sich mit einem Food Blog Geld verdienen. Der Blog kann so sogar zur Haupteinnahmequelle werden.

Wenn du deinen Foodblog monetarisieren möchtest, brauchst du aber zunächst eins: Follower. Denn nur wer viele Menschen erreicht, wird für Kooperationen angefragt. Und nur, wer viele User auf seinen Blog zieht, kann nennenswerte Einnahmen über Affiliate Werbung generieren.

So wirst du ein Foodblogger

Du möchtest professioneller Foodblogger werden und stehst noch ganz am Anfang? Dann schau dir unbedingt unsere Foodblog-Plattform an. Hier kannst du ohne technische Kenntnisse in wenigen Minuten deinen eigenen Foodblog starten.

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